Salbei

Kohlenhydrat-Check
- Kohlenhydrate
- 7gKohlenhydrate
- Ballaststoffe
- 2.9gBallaststoffe
- Netto-Kohlenhydrate
- 4gNetto-Kohlenhydrate
- Kohlenhydrate pro Portion
- 0gKohlenhydrate pro Portion
- Glykämischer Index
- 15Glykämischer Index
- Glykämische Last
- 0.1Glykämische Last
Legende
Farbcodiertes System für die ernährungsphysiologische Wirkung: Verwenden Sie es für Ihre Lebensmittelauswahl, insbesondere bei Diabetes oder kohlenhydratarmen Diäten.
Diät-Check
- Low Carb (Kohlenhydratarm)
- Ja
- Keto
- Ja
- Carnivore
- Nein
- Paleo
- Ja
- Slow Carb
- Ja
- Vegan
- Ja
- Vegetarisch
- Ja
- Niedrig in FODMAP
- Ja
pH-Check
Verteilung der Nährstoffe pro 100g
Salbei
- Wasser85,0g
- Ballaststoffe2,9g
- Kohlenhydrate7,0g
- Fett2,0g
- Protein2,0g
Erweiterte Nährstoff-Analyse
- Histamin
- Nicht vorhanden
- Purin
- Nicht vorhanden
- Tyramin
- Nicht vorhanden
- FODMAP
- Niedrig
- Oxalat
- Niedrig
- Goitrogene
- Niedrig
- Sulfat
- Nicht vorhanden
- Nitrat
- Niedrig
- Antioxidantien
- Hoch
Legende
Für den Antioxidanzstand wird eine Skala von 1 bis 5 verwendet, wobei 1 (grün) das höchste und 5 (lila) das niedrigste Niveau darstellt.
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Nahrstoffe vergleichen • 10 schnelle Fragen
Salbei ist ein nährstoffreiches Kraut mit einem bemerkenswert hohen Calciumgehalt von 265 mg pro 100 g. Es unterstützt verschiedene gesundheitliche Funktionen und hat einen minimalen Einfluss auf den Blutzuckerspiegel.
- Nettokohlenhydrate: 4.1 g
- Ballaststoffe: 2.9 g
- Glykämischer Index (GI): 15 (niedrig)
- Glykämische Last (GL): 0.1
- Natrium: 2 mg
Salbei ist mit lediglich etwa 0,4 g verwertbaren Kohlenhydraten pro 100 g ein hervorragendes Lebensmittel für die ketogene Ernährung. Aufgrund dieses extrem niedrigen Kohlenhydratgehalts ist er ideal für jede strikte keto-basierte Ernährungsweise geeignet. Eine typische Portion von 5 g bis 10 g frischer Salbeiblätter schlägt mit weniger als 0,1 g Netto-Kohlenhydraten zu Buche und ist daher völlig unbedenklich. Nutzen Sie Salbei, um kohlenhydratarme Speisen wie gebratenes Fleisch, Fisch oder Gemüsepfannen aromatisch aufzuwerten. Besonders lecker und ketogen ist Salbei in Butter geschwenkt, was nicht nur für eine exzellente Fettquelle sorgt, sondern auch das Aroma des Krauts perfekt unterstreicht.
Salbei weist einen extrem niedrigen glykämischen Index von 15 auf und ist damit deutlich verträglicher als viele stärkereiche Gemüsesorten. Dank der äußerst geringen glykämischen Last von etwa 0,1 löst das Kraut bei Verzehr kaum messbare Schwankungen des Blutzuckerspiegels aus und hält diesen stabil. Dies macht Salbei zu einer idealen Zutat für Menschen, die bei ihrer Ernährung besonders auf die Insulinsensitivität achten möchten. In der täglichen Verwendung lässt sich Salbei hervorragend mit gesunden Fetten und proteinreichen Lebensmitteln kombinieren, um den Stoffwechsel zusätzlich zu entlasten und für ein langanhaltendes, gleichmäßiges Energielevel zu sorgen.
Vitamin-Check
- Vitamin A (Retinol)
- 0
- Vitamin C
- 2
- Vitamin B2 (Riboflavin)
- 0.06
RDA-Prozentsätze basieren auf EU-Referenzwerten für Erwachsene (19-50 Jahre) pro 5g Portion.
Mineral-Check
- Magnesium
- 70
RDA-Prozentsätze basieren auf EU-Referenzwerten für Erwachsene (19-50 Jahre) pro 5g Portion.
Allergen-Check
- Fructose
- Spuren
- Laktose
- Nicht vorhanden
- Gluten
- Nicht vorhanden
- Soja
- Nicht vorhanden
- Schalentiere
- Nicht vorhanden
Legende
Nährwertangaben
| Nährstoff | Menge (100g) |
|---|---|
| Kalorien | 60 kcal |
| MagnesiumMineral | 70 |
| ProteinMakro | 2 |
| Vitamin A (Retinol)Vitamin | 0 |
| Vitamin B2 (Riboflavin)Vitamin | 0.06 |
| Vitamin CVitamin | 2 |
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Aktuelle Forschung
Wissenschaftliche Erkenntnisse zur kohlenhydratarmen und ketogenen Ernährung, täglich aktualisiert.
Kohlenhydratarme Diäten bei Typ-2-Diabetes-Remission
Neue Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass die Reduzierung von Kohlenhydraten, insbesondere in Kombination mit intermittierendem Fasten, die Blutzuckerkontrolle verbessern und bei einigen Typ-2-Diabetikern zu einer Remission führen kann. Dieser Ansatz bietet Hoffnung für das Krankheitsmanagement.
Übergewicht und Blutwerte sagen Herzkrankheitsrisiko voraus
Neue Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass die Kombination bestimmter Blutzucker- und Fettwerte mit Übergewichtsmaßen das Risiko für Herzerkrankungen bei Menschen mit hohem Cholesterinspiegel besser vorhersagen kann. Die Berücksichtigung beider Faktoren könnte die Früherkennung verbessern.
Fettverbrennender Weg gibt Hinweise zu Gewicht und Temperatur
Wissenschaftler haben einen neuen Signalweg mit dem Hormon GDF15 identifiziert. Dieser Weg scheint vor Gewichtszunahme zu schützen und die Körpertemperatur bei Stress zu regulieren. Er könnte Einblicke in die Gewichts- und Energieverwaltung unseres Körpers geben.
